Atemnot / Dyspnoe

Atemnot / Dyspnoe

Was ist eigentlich Atemnot / Dyspnoe

Die Dyspnoe bezeichnet eine subjektiv empfundene Atemnot oder eine erschwerte Atmung. Der Betroffene hat das Gefühl, nicht mehr ausreichend Luft zu bekommen. Atemnot definiert das beschwerte Atmen, Luftnot oder ein Gefühl erschwerten Atmens.
Auch ein Druck auf der Lunge oder Schmerz beim Einatmen kann verspürt werden.
Äußerliche Anzeichen können blaue Lippen, eine schnelle Atmung oder betonte tiefe Atmung sein. Diese Anzeichen signalisieren einem Arzt eine Dyspnoe – Atemnot.
Ein Patient erfährt Erstickungsängste, Todesängste und ein unangenehmes Gefühl beim Empfehlung mit Herz Atemnot-Symptome Atemnot / Dyspnoe    Luftholen.

Das freie Atmen und die Atemluft geben uns Zug um Zug neue Lebenskraft.

Das Atmen funktioniert normalerweise ganz von alleine, doch können wir die Luft auch sehr bewusst in uns aufnehmen durch die richtige oder gezielte Atemtechnik. So spüren wir den Körper und ausführenden Mechanismen und Organe besser. Zudem kann man für unterschiedliche Aktivitäten wie zum Beispiel einen Sport, das Tanzen oder beim Singen mit der richtigen Atemtechnik, diese besser ausführen.
Wer über eine optimale Atemtechnik verfügt, hat gute Voraussetzungen, seinen Sport mit körperlicher Ausdruckskraft zu meistern, sich besser zu konzentrieren oder das Singen mit großer stimmlicher Leistung auszuführen.

Das Gegenteil einer perfekten Atmung oder Atemtechnik ist Luftnot –Dyspnoe.

Damit ist nicht die Atemlosigkeit nach einer starken körperlichen Anstrengung gemeint, sondern jede nicht normale bis krankhafte Kurzatmigkeit.

Dyspnoe schwächt den betroffenen Menschen körperlich, ist seelisch stark belastend für den Patienten und muss in der Regel unverzüglich behandelt werden. Zudem verursacht eine Atemnot oftmals Ängste um das eigene Leben.
Die Luftknappheit wirkt wie ein Panzer auf der Brust. Das verursacht Erstickungsangst, im Extremfall löst die schwere Brust Panik beim Betroffenen aus. Diese Ängste genügt oftmals schon aus um einen die Kehle zuzuschnüren. Neben einen Husten, mit und ohne Auswurf, können auch Bluthusten und Brustschmerzen die Begleiterscheinung einer Atemnot sein und gehören somit zu den Symptomen von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge.
Probleme mit den Stimmbändern spielen ebenfalls eine Rolle, ebenso Schmerzen im Brustbereich. Diese können wiederum zahlreiche Ursachen haben und gehören auch zu dem Krankheitsbild der Fibromyalgie mit chronischen Schmerzen und vielfältigen anderen Beschwerden, darunter die Atemnot.

Atemnot Ursachen

Die Ursache einer Atemnot sind sehr unterschiedlich und gehen einher mit verschieden Krankheitsbildern und Krankheitsverläufen. Diese können sein Atemwegerkrankungen, Lungenentzündung und Herzkrankheiten.

Zu Luftknappheit kommt es bei Erkrankungen oder mechanischen Behinderungen der Atemwege, auch durch Störungen der Atemfunktion und Atemregulation.
Krankheiten der Atemwege, der Lungen und des Rippenfells sind ursächlich für eine Dyspnoe.

Welche Ursachen spielen am häufigsten eine Rolle bei einer Dyspnoe?

In Betracht kommen Herzerkrankungen und Gefäßerkrankungen mit Beeinträchtigung der Lunge. Es folgen Störungen des Gehirns, der Nerven und Muskeln und oder der Atemmuskulatur. Auch die in der Medizin bezeichnete Immunerkrankungen und Systemerkrankungen können zu Atemnot führen, wenn atmungsaktives Gewebe geschädigt ist.
Zudem beeinträchtigen Stoffwechselstörungen, Krankheiten des Blutes, wie Blutarmut – Anämie und des Skelettsystems, wie zum Bsp. Verformungen des Brustkorbs, die Atmung. Auch eine allergische Reaktionen, eine Verletzungen wie zum Bsp. Rippenbrüche, Lungenveränderungen durch Vergiftungen, Verätzung oder Medikamente verursachen unter anderem eine Atemnot.

Achtung:

Die häufigsten Ursachen habe wir von Empfehlung mit Herz beschrieben.
Den Atemnot kann auch Ausdruck einer tiefer liegenden unterbewussten, seelischen Belastung sein. Professionelle Hilfe ist bei einer psychischen Ursache sehr wichtig, muss eingefordert und in Anspruch genommen werden.
Diese erfolgt durch eine Psychotherapie, für das Vermeiden einer Festsetzung des Problems.
Eine Atemnot kann zahlreiche Ursachen haben. Dazu gehört auch das Krankheitsbild der Fibromyalgie mit chronischen Schmerzen und vielfältigen anderen Beschwerden, darunter Atemnot. Es gibt zahlreiche Ursachen die hier nicht alle benannt werden können.

Symptome der Atemnot

Symptome der Atemnot zeigen sich in vielfältigen Formen. Da Dyspnoe – Atemnot ein subjektives Symptom ist, lässt sich der Schweregrad einer Dyspnoe nur  mit der Befragung des Patienten diagnostizieren. Mit einem Skalenverfahren, lässt sich eine Atemnot – Dyspnoe einstufen. Diese sind die Borg-Skala, die ATS-Skala und der UCSD-SOB Test.
Ob schleichend oder plötzlich – Menschen mit einer Dyspnoe – Atemnot müssen unbedingt einen Arzt konsultieren. Gerade wenn sich anfangs keine weiteren Symptome zeigen, können ernste Erkrankungen der Grund für die Atemnot – Dyspnoe sein.

Achtung:

Wenn zusätzliche Symptome  bemerkt werden, wie etwa Schmerzen in der Brust, blaue Lippen und oder blasse Haut, sollte der Betroffene oder Beobachter sofort den Notarzt anrufen! Denn diese Symptome können Anzeichen für einen Herzinfarkt, eine Lungenembolie oder einen stark fortgeschrittenen Sauerstoffmangel sein.

Arten und Symptomauslöser einer Dyspnoe

Folgende Dyspnoe Kategorien können in verschieden Zusammenhängen auftreten:

  • Belastungsdyspnoe – tritt im Zusammenhang mit körperlicher Belastung auf und ist somit belastungsabhängig
  • Ruhedyspnoe – tritt ohne eine Belastung auf und ist daher nicht belastungsabhängig
  • lageabhängige Orthopnoe, Platypnoe – Je nach Liegeposition tritt eine Atemnot auf und ist daher nicht belastungsabhängig
  • nicht-lageabhängige Dyspnoe – diese Art der Atemnot ist unabhängig von einer Belastung und Ruheposition / Lage. Ein plötzlicher Beginn der Atemnot, die langsam Auftritt in allen Zusammenhängen einer Alltagssituation.

Empfehlung mit Herz Atemnot Atemnot / Dyspnoe

Herzkranke Patienten empfinden oft Symptome der Atemnot.

Wenn das Herz zum Beispiel bei Herzschwäche nicht mehr genügend Blut in den großen Körperkreislauf transportiert, da dieses geschwächt ist oder unter anderem bei einem Herzinfarkt auftritt, kann sich Flüssigkeit aus dem Blut in der Lunge stauen. Hört der Arzt die Lungen des Betroffenen mit dem Stethoskop ab, stellt er dann häufig krankhafte Atemgeräusche fest, etwa ein feinblasiges Knistern.
Auch grobe Atemgeräusche zum Beispiel ein Lungenpfeifen und Brummen, die nicht nur Bronchialasthma typisch sind, dominieren. Ärzte nennen diese Symptome der Atemnot – Dyspnoe mit einer Herzschwäche auch Herzasthma – Asthma Cardinale. Bei einem Herzinfarkt kann Atemnot auch manchmal das einzige Symptom sein neben einem Schmerz im linken Arm.

Apropos Asthma

Wer also Asthma,dass von den Bronchien ausgeht, hat, spürt häufig einen Widerstand beim Atmen. Insbesondere beim durchatmen oder ausatmen.
Beim ausatmen ist ein Widerstand typisch für Bronchialasthma. Das Ausatmen kann hier auch hörbar erschwert und verlängert sein.
Ein ziehendes oder pfeifendes Geräusch beim Einatmen weist auf eine Verengung der großen Atemwege hin. Meistens ist es die Luftröhre.
Eine solche Verengung oder Verstopfung von Kanälen oder Gefäßen – Obstruktion kann im inneren der Luftröhre oder durch Druck von außen entstehen.
Beides sind Notfälle und müssen sofort von einem Arzt behandelt werden!
Dazu gehört unter anderem das akute respiratorische Disstress-Syndrom (ARDS).
Ein akutes respiratorisches Disstress-Syndrom kann sich entwickeln, wenn ein lungengesunder Mensch plötzlich eine Lungenschädigung mit starkem Sauerstoffmangel und Atemnot bekommt, was die Folge einer Lungenentzündung, einer Rauchgasvergiftung oder das Eindringen von Magensaft in die Atemwege sein kann.

Kurzatmig bei körperlicher Belastung, atemlos bei Stress

Im Gegensatz zu Krankheitsursachen bedingter Atemnot – Dsypnoe ist eine Atemnot in gewisser Weise auch alltäglich. So wirkt sich ein Übergewicht bei Menschen, die sich zu wenig bewegen oder bei schwangeren Frauen am Ende der Schwangerschaft, auch auf die Atmung aus und führt zu einer Atemnot-Situation.

Stress kann manchmal dazu führen das wir atemlos werden. Das liegt an der in unseren Genen verankerten Reaktionsbereitschaft, die Puls und Atemfrequenz ansteigen lässt. Die gefühlte Atemlosigkeit ist hier einerseits der Ausdruck des Getrieben seins. Sie hat aber auch eine körperliche psychische Ursache, da sich viele Menschen in Stresssituation zu wenig Zeit nehmen und das Gefühl bekommen keine Zeit mehr zu haben und somit keine bewusste Atmung ausführen. Eine oberflächlich Atmung und ungünstige Körperhaltung sorgen für die Luftknappheit.

Diese Ursachen begünstigen eine vorübergehende Dyspnoe – Atemnot.

Insgesamt funktioniert das Atemsystem bei Übergewicht, am Ende einer Schwangerschaft bei Frauen und in Stresssituation aber normal.
Insofern kann der Arzt hinsichtlich der Atemfunktion Entwarnung geben.

Hinweis:

Es ist wichtig, das Übergewicht, die damit verbundene Bewegungsdefizite und den sogenannten Stress in den Griff zu bekommen,
Wer den Körper  in Wallung bringt, meistert gleich alle drei Herausforderungen und beugt einer Atemnot präventiv vor.
Vorsorge ist immer besser als Nachsorge oder Symptom und Krankheitsbild.

Ein Hecheln nach Luft während oder nach einer starken sportlichen Anstrengung ist normal. Vielleicht kennen Sie das auch von sich selbst, dass bei einem Trainingsmangel schnell mal die Puste ausgeht oder nach einem kurzen Sprint. Wo hingegen gut trainierte Menschen /Athleten noch etwas Luft haben nach ausführlicher körperlicher Belastung für ein Gespräch.

Atemnot gehört zu den häufigsten Symptomen überhaupt!

Diagnose einer Atemnot – Dyspnoe

Die Diagnose einer Atemnot / Dyspnoe beginnt in der Regel mit einer klinischen Untersuchung der Lunge und des Herzens, durch Auskultation und Perkussion, sowie einer Untersuchung der oberen Atemwege. Abhängig von der Verdachtsdiagnose können anschließend weitere diagnostische Verfahren unternommen werden.

Welche Diagnoseverfahren werden bei einem Verdacht auf Atemnot – Dyspnoe angewandt?

Bei einer Diagnose von Atemnot – Dyspnoe kommen je nach Einzelfallentscheidung folgende Untersuchungen und Diagnoseverfahren zum Tragen:

  • Röntgen –Thorax

Bedeutet, dass der Oberkörper und dessen innere Organe, insbesondere Kehlkopf, Lunge und gesamte Atemwege untersucht werden anhand von Röntgenbilder.

  • Elektrokardiografie (EKG)

Hier wird eine Aufzeichnung, über einen bestimmten Zeitraum hinweg, des Herzrhythmus angestrengt. Dies geschieht mit und ohne Belastung des Patienten durch körperliche Anstrengung.

  • Echokardiografie

Eine Elektrokardiografie – Herzechoaufzeichnung ist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens.

  • Bronchoskopie

Die Bronchoskopie – Lungenspiegelung untersucht mit einem Endoskop die Bronchen. Dabei wird das Endoskop über den Mund oder die Nase eingeführt was dann durch die Trachea in die Bronchien der Lunge vorgeschoben wird.

  • Lungenfunktionstest

Der Lungenfunktionstest durch eine  Spirographie ist ein medizinisches Verfahren was das Lungenvolumen und dessen dynamische Veränderung in einer Volumen-Zeit-Kurve und einer Fluss-Volumen-Kurve aufzeichnet.

  • Pulsoxymetrie 

Eine Pulsoxymetrie misst mit einem Spektralphotometer die arterielle Sauerstoffsättigung, Lichtabsorption und Lichtremission bei der Durchleuchtung der Haut – perkutan, mit einem nichtinvasiven Verfahren.
Zudem werden bei dem Einsatz der verwendeten medizinischen Geräte auch die Pulsfrequenzen kontrolliert.

  • Mediastinoskopie – MSK oder MESK

Eine Mediastinoskopie ist eine endoskopische Operation. Diese kann eine Folgeuntersuchung eines Röntgen des Thorax, Computertomografie – CT, Magnetresonanztomografie und weiteren Voruntersuchung sein.
Die Mediastinoskopie wird unter Vollnarkose mit mit einem Mediastinoskop durchgeführt. In der heutigen Zeit wird generell eine Videomediastinoskopie angewandt, die eine Aufzeichnung und live Beobachtung auf einem Monitor ermöglicht.

  • Labordiagnostik

Eine Labordiagnostik ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche ärztliche Fachrichtungsdiagnostiken. Den Patienten werden Probematerialien einzelner Gewebe oder Blut entnommen und pathologisch im Labor untersucht.

  • Blutbild

Anhand eines Blutbildes – Hämogramm genannt, werden standardisierte Werte und Befunde aus dem Blut des Patienten diagnostiziert.
Diese Werte zeigen die zelluläre Qualität der Blutbestandteile sowie deren Struktur und Form – Morphologie.

  • Blutgasanalyse

Eine Blutgasanalyse misst die Gasverteilung im Blut, wie das von Sauerstoff O², Kohlendioxid CO², den pH-Wert und das Säure-Basen-Verhältnis im Blut.

 

Behandlung bei Atemnot / Dyspnoe

Nach dem Auftreten einer Atemnot, in der Medizin wird diese als Dyspnoe bezeichnet, ist das sicherste ein Arzt zu konsultieren.
Es gibt aber auch nützliche Empfehlungen und Handlungen, die bei Atemnot Erleichterung verschaffen.

Das können Sie selbst tun zur Behandlung bei Atemnot:

  • Im akutem Atemnotfall sollte sich der Patient oder Betroffene hinsetzen, um leichter Atmen zu können in dieser Position.
  • Bewahren Sie Ruhe damit sich die Atmung schneller normalisiert, gerade bei psychischen Auslösern einer Dyspnoe.
  • Stützen Sie die gebeugten Arme auf Ihren Oberschenkeln ab, diese Haltung, die als Kutschersitz bezeichnet wird, ist dazu geeignet bestimmte Muskeln der Atmung mechanisch zu unterstützen.Empfehlung mit Herz Atemnot-Symbolbild Atemnot / Dyspnoe
  • Kühle, frische Luft wirkt förderlich, weil kalte Luft mehr Sauerstoff beinhaltet.
    Durch den erhöhten Sauerstoffgehalt kann eine Atemnot – Dyspnoe gemindert werden.
  • Asthmatiker sollten ihr Spray zum einsetzen stets griffbereit haben.
  • Patienten, mit einer chronischen Lungenerkrankung, die aus dem Grund eine Sauerstoffflasche Zuhause haben können diese einsetzen und darüber Sauerstoff inhalieren. Die richtige Sauerstoffdosierung muss mit einem Arzt besprochen werden.
  • Eine gesunde Lebensweise wirkt vorbeugend und kann eine chronischen Atemnot vermeiden. Es sollte mit dem Rauchen aufgehört werden sofern Sie im Begriff sind eine chronische Atemnot zu entwickeln – am besten fangen Sie erst gar nicht an. Durch das Nichtrauchen reduziert sich das Risiko für eine spätere Dyspnoe erheblich.

 

Wie beuge ich einer Atemnot vor?

Durch leichte Maßnahmen können Sie das Risiko eine Atemwegserkrankung zu bekommen und in der Folge auch an einer Dyspnoe zu leiden reduzieren:

  • Rauchverzicht
  • normales Körpergewicht
  • regelmäßige körperliche Bewegung
  • Einnahme der verordneten Medikamente bei einer Atemwegerkrankung nach Plan nicht nach Gefühl
  • Einüben von Atemtechniken – lernen Sie richtig zu Atmen
  • Eine gesunde und richtige Körperhaltung fördert das gute Einatmen und Ausatmen
  • Stress und Hektik vermeiden

 

Was kann ein Asthmapatient tun um ein Dyspnoe vorzubeugen?

Asthmapatienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) können mit einem handlichen Gerät, dem sogenannten Peak-Flow-Meter, ihr Ausatmungsvolumen bestimmen und protokollieren. Anhand der Messdaten kann der Asthmapatient nachvollziehen, wie gut seine Atmung ist und bekommt seine Erkrankung unter Kontrolle.
Die richtige Anwendung des Peak-Flow-Meters wird einen Asthmatiker in einem Asthma-Schulungs-Programm vermittelt.
In einer Atemtherapie werden bestimmte Atemtechniken trainiert.
Mit dem Atemtechnik-Training lernen die Asthmapatienten die richtigen Techniken die sich positiv auf die Atemtätigkeit und das Befinden auswirken.
Auch meditative Übungen und Entspannungsverfahren sind als Behandlung bei Atemnot förderlich.
Körperliche leichte Bewegung unterstützt ebenfalls den Atemfluss anzuregen und die Atmung zu stärken. Bei eingeschränkter Belastbarkeit, die bei einer Herzerkrankung oder Lungenkrankheit gegeben ist sollte ebenfalls keine große Belastung durch Bewegung erfolgen.
In der Luft finden sich je nach Jahreszeit oder Umweltbelastung verschieden Allergene, die mit dem Sauerstoff in der Atemluft transportiert werden und in die Atemwege gelangen. Diese können für eine Dyspnoe verantwortlich sein.
Eine Allergieimpfung kann häufig eine Allergie stoppen und die Entwicklung von allergischem Asthma verhindern.