Rheuma

Rheuma – Was ist das?

 

Rheuma ist, wie oft angenommen, keine eindeutige Diagnose oder Krankheit. Rheuma ist eher ein Oberbegriff für „Krankheiten des rheumatischen Formenkreises“.

Zu den rheumatischen Formenkreise gehören ca. 200 bis 400 verschiedene Krankheiten laut ICD-10-GM.Empfehlung mit Herz boy-1454054_640-1 Rheuma

ICD-10-GM = Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme
10. Revision, German Modification, Version 2019. Die Auflistung finden Sie hier: klicken

Rheumatische Erkrankungen entstehen aus einer Immunreaktion des Körpers auf körpereigenes Gewebe. Hierbei entstehen Entzündungen von Muskeln, Bändern, Sehnen sowohl Knochen und auch Knorpel. Dieses verursacht Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen vor allem im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparats des Patienten.

Rheumatische Erkrankungen zählen mit zu den Autoimmunerkrankungen. Da der Körper nicht mehr zwischen Gut und Schlecht unterscheiden kann und so sein eigenes Gewebe und Gelenke angreift, teils stark beschädigt und zerstört.

Wichtig ist hier zu beachten, dass rheumatische Erkrankungen nicht durch Abnutzung der Gelenke oder des Gewebes entsteht.

Rheumatismus kann …

  • das Auge
  • Rippenfell
  • Herz
  • Nieren
  • Darm
  • Nerven
  • Organe
  • Gefäße

 

befallen.

Rheumatismus kommt in allen Altersgruppen vor. Sowohl alte Menschen als auch junge Erwachsene, aber auch Kinder können an Rheuma erkranken.

Die unterschiedlichen rheumatischen Krankheiten können sehr in Symptomen, dem Krankheitsverlauf, und der Therapie variieren.

Es wird zwischen …

  • rheumatoider Arthritis
  • Muskelrheumatismus
  • Gelenkrheumatismus
  • degenerativen Rheumatismus

 

unterschieden.

Folgende Krankheiten zählen zu den rheumatischen …

 

Oft wird Rheuma mit der rheumatoiden Arthritis gleichgesetzt, welche eine Entzündung der Gelenke meint. Die Ursachen für diese chronische Erkrankung ist allerdings immer noch ungeklärt. Trotzdem gibt es für Menschen, die an Rheumatismus leiden, Hoffnung, da die Forschung in den letzten Jahren auf dem Gebiet große Fortschritte gemacht hat.

Mittlerweile ist es möglich, vor allem die Symptome der Krankheiten massiv zu lindern. Die rheumatischen Symptome werden mit Medikamenten, der richtigen Ernährung und Therapie deutlich für die Betroffenen erträglicher gemacht.

Eine komplette Heilung ist allerdings noch nicht möglich.

 

Rheuma Diagnose

Um eine richtige Rheuma Diagnose zu stellen , gibt es mehr als nur ein Verfahren. Da sich viele rheumatische Erkrankungen zwar ähneln, aber dennoch unterschiedlich in den Symptomen oder der Therapie sein können besteht die Diagnose aus mehreren Techniken und Methoden.

Zu Beginn der Diagnose ist es wichtig, die Anamnese (Krankheitsgeschichte) des Patienten zu kennen.Empfehlung mit Herz Rheuma-Schmerzen Rheuma

Bei einem Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung wird oft bei vielen Ärzten eine Checkliste abgefragt. Die Checkliste ist speziell für Rheuma-Erkrankungen ausgelegt.

Nach dem Erstgespräch folgen verschiedene, körperliche Untersuchungen, aus deren Resultaten der Hausarzt dann entscheiden kann, ob der Patient zu einem Facharzt, einem Rheumatologen, überwiesen werden muss.

Der Hausarzt kann allerdings schon eine Tendenz geben, um welche Art von Rheumatismus es sich bei dem Patienten handeln tut.  Ob es sich um degenerativen Rheumatismus handelt oder ob eine Entzündung im Gelenk oder Gewebe vorliegt.

Bei einem Facharzt werden dann labortechnische und bildgebende Untersuchungen angestellt.

Bei einer Blutuntersuchung kann der zu behandelnde Arzt allerdings auf Rheumafaktoren achten, welche man am Blutbild des Patienten erkennen kann. Für eine rheumatoide Arthritis ist es zum Beispiel üblich, dass die Entzündungswerte im Blut erhöht sind, was aber nicht sofort ein klares Indiz auf eine rheumatische Erkrankung sein muss.

Eine andere Methode zur Erstellung der Rheuma Diagnose ist auch das Röntgen. Auf den Aufnahmen sieht der Arzt typische, für rheumatische Erkrankungen, die übliche Veränderungen an den Gelenken ausmachen.

Ein noch präziseres Verfahren ist  die Magnetresonanz-Tomographie (MRT). Für das MRT wird dem Patienten ein Kontrastmittel in das betroffene Gelenk gespritzt. Durch das Kontrastmittel entstehen bei einer rheumatischen Erkrankung, weiße Flecken im Knochen und machen so die Rheuma Erkrankung sichtbar.

Liegen alle Test mit ihren Ergebnissen vor, ist ein Rheumatologe im Stande, eine genaue Diagnose zu stellen. Bei der Auswertung weis der Arzt ob und um welche rheumatische Erkrankung es sich handelt. Zudem kann der Facharzt verschiedene Therapieformen für die spezielle rheumatische Krankheit aufzeigen.

Rheuma Symptome

Die ersten Symptome bei einer rheumatischen Erkrankung sind …

  • Erschöpfung
  • Abgeschlagenheit
  • erhöhte Temperatur
  • Gewichtsreduktion
  • Appetitlosigkeit

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Hier ist es für einen Arzt sehr schwer, eine rheumatische Krankheit zu diagnostizieren. Die Symptome sind sehr allgemein und weisen auf alle möglichen Krankheiten hin.

Dennoch ist es sehr wichtig, dass Rheuma so früh wie möglich erkannt wird.  Da die Krankheit vor allem zu Beginn sehr schnell voranschreitet und sich verschlimmert. Hinzu kommt, dass entstandene Schäden von Gelenken und Gewebe nicht heilbar sind.
Daher gilt es bei Zweifeln lieber einmal mehr als zu wenig einen Arzt aufzusuchen. Am besten ist einen Facharzt. Das ist hier der Rheumatologe.

Eine Faustregel hier ist, dass rheumatische Erkrankungen diagnostiziert werden können, wenn mindestens drei Gelenke des Körpers über einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen entzündet sind.

Mit einer Blutuntersuchung kann man dazu den Rheumafaktor einer Person bestimmen und nach gewissen Parametern in den Ergebnissen schauen, welche für eine Rheuma-Erkrankung typisch sind.

Nach den ersten Anzeichen folgen oft konkretere Rheuma Symptome wie …

  • warme und angeschwollene Gelenke
  • morgen steife Gelenke

 

Die Krankheit kann sich sehr unterschiedlich äußern. Manchmal beginnt sie schleichend mit Steifheit in den Gelenken von Fingern und Zehen, bei einer anderen betroffenen Person tritt das Rheuma akut auf und befällt vor allem große Gelenke. Schulter- oder Ellenbogengelenke sind häufig betroffene Gelenke.

Im Krankheitsverlauf werden die betroffenen Gelenke immer steifer, die Beweglichkeit verringert sich und es kann zu Deformierungen der Gelenke kommen. Eine Deformierung der Gelenke ist mit einem chronischen Schmerz verbunden.
Vor allem nachts sind die Beschwerden stark, wenn der Körper sich nicht bewegt und so die Gelenke und das Gewebe ruht.

In einem vorangeschrittenem Stadium der rheumatischen Erkrankung kann es auch zu einem Befall der Organe und des Gewebes des Körpers kommen. Ist die Haut betroffen, zeigt sich dies durch Entzündungen der Kleingefäße und Rheumaknoten, das Gleiche passiert bei den Augen.

Leidet das Herz unter einer rheumatischen Erkrankung, kommt es oft zu einer Herzbeutelentzündung.

Bei einem Befall der Lunge kann eine Lungenfibrose oder eine Rippenfellentzündung entstehen.

Rheuma Ursachen

Genauso unterschiedlich wie die rheumatischen Erkrankungen und deren Krankheitsbilder, sind auch die Ursachen für Rheuma.

Die Forschung konnte bis jetzt noch keine genaue Erklärung dafür finden, warum Menschen an rheumatischen Erkrankungen leiden.

Bei der rheumatoiden Arthritis ist bekannt, dass es immunologische Abläufe gibt, welche zu den Entzündungen im Körper führen. Die rheumatische Arthritis ist die bekannteste und häufigsten Form von rheumatischen Erkrankungen.

Rheumatische Erkrankungen zählen zu den Autoimmunerkrankungen. Hierbei richtet sich der Körper, über die weißen Blutkörperchen (Erythrozyten), gegen sich selbst. Der eigene Körper kann nicht mehr Gut von Böse unterscheiden und greift sich selbst an, wodurch Teile des körpereigenes Gewebes und Gelenke beschädigt und zerstört werden. Es kommt zu Entzündungen in Gelenken und Gewebe.

Faktoren, die Rheuma Ursachen begünstigen sind …

  • Unfälle
  • Verletzungen
  • InfektionenEmpfehlung mit Herz rheuma Rheuma
  • Viren
  • Bakterien
  • falsche Ernährungsweise
  • Erbgut (erbliche Bedingungen)
  • Alkohol
  • Drogen
  • Übergewicht
  • Stress
  • Ängste
  • Feinstaub
  • Umweltgifte

 

In der Forschung wird davon ausgegangen, dass Menschen mit erblich bedingter rheumatische Krankheiten, sensibler auf Infektionen durch Viren oder Bakterien reagieren. Im Körper entsteht dadurch eine Autoimmunreaktion, welche sich in einer rheumatoiden Arthritis äußert.

Auch negative Umwelteinflüsse bzw. ein ungesunder Lebensstil haben einfluss auf das entstehen von Rheuma.

Was heißt erblich bedingt?

Erblich bedingt ist eine Krankheit die bei einen Patienten in der Familie gehäuft vorkommt und dieser jetzt auch davon betroffen ist. Es ist möglich, dass die Krankheit auch eine Generation überspringt. Fragen Sie dazu ihren Arzt.

Hinweis:

Studien haben bewiesen, dass Menschen, welche starke Raucher sind und rheumatoide Arthritis haben, häufiger an Deformierungen der Gelenke leiden als Nichtraucher mit rheumatoider Arthritis.

Insgesamt wird davon ausgegangen, dass mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle spielen und so rheumatische Erkrankungen begünstigen und eine Fehlsteuerung des Immunsystems auslösen können.

Rheuma Therapie und Behandlung

Da die genauen Ursachen für rheumatische Erkrankungen noch nicht geklärt werden konnten, ist es nicht möglich diese zu behandeln.

Rheuma-Erkrankungen lassen sich nicht heilen.Empfehlung mit Herz rheumatherapie Rheuma

Dennoch kann man den Verlauf und die Geschwindigkeit der Krankheiten verlangsamen und die Symptome behandeln.
Durch die richtige Rheuma Behandlung und Rheuma Therapie werden dem Patient i.d.R. die Schmerzen weitestgehend genommen und die Beweglichkeit der kranken Gelenke bewahrt.

Früher beinhaltete die Rheuma Therapie vor allem die Gabe von Schmerztabletten. Bei starken Beschwerden und Schüben wurde Kortison verwendet, welches entzündungshemmend wirkt.

Eine neuere Therapieform ist das Geben von Basistherapeutika.  Basistherapeutika verhindern schmerzhaften Schübe vollständig. Der Nachteil ist allerdings, dass die Wirkung der Basistherapeutika teilweise erst nach Monaten eintritt. Die Wirkungszeit des Basistherapeutikums ist für den Patienten sehr qualvoll und schmerzhaft.

Die bekanntest und häufigste Form der rheumatischen Erkrankungen, die rheumatoide Arthritis wird mit Medikamenten, aber auch Bewegungstherapien behandelt. Hier wird dem Patienten oft Physio- und Ergotherapie verschrieben.

Neben den konservativen Medikamenten sind auch homöopathische Arzneimittel mittlerweile eine bewährte Alternative. Homöopatische Heilmittel haben kaum Nebenwirkungen und sind eine gute Ergänzung zur klassischen Therapie.

Ergänzungen zur Rheuma Therapie sind …

  • Badezusätze mit Heublumen
  • Moorpackungen oder Bäder
  • Salicylsäure
  • Rheumapflaster

 

Das können Sie selbst bei einer rheumatischen Erkrankung tun …

  • förderung und Umsetzung eines gesünderen Lebensstils
  • viel Bewegung
  • bei Übergewicht hilft eine Gewichtsreduzierung
  • Rauchen aufgeben
  • Reduzierung von tierischem Eiweiß, Kaffee, Alkohol und schwarzem Tee

 

All das hat eine positive Wirkung und verlangsamt den Krankheitsverlauf.

Hinweis:

Wichtig ist auch eine gewisse Bewegung des Körpers, um vorsorglich gegen eine weitere Zerstörung der Gelenke zu wirken. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten wie Krankengymnastik und Ergotherapie, aber auch einer physikalischen Therapie, wie der Wärme-, Kälte-, oder auch Elektrotherapie.

Sollte die rheumatoide Arthritis soweit fortgeschritten sein, dass der Patient permanent unter starken Schmerzen leidet, ist eine Operation oft unausweichlich. Hier gibt es die Möglichkeit zerstörte Gelenke durch eine Prothese zu ersetzen oder diese zu versteifen.

Oft  auch psychologische Hilfe benötigt, da viele Betroffene mit dem Verlust ihrer Mobilität, Kraft sowie der körperlichen Deformation zu kämpfen haben.

Durch eine geeignete Physiotherapie kann der Patient aber lernen, mit der Prothese oder Deformierungen umzugehen.
Wichtig ist noch zu beachten, dass bei einer Langzeittherapie Nebenwirkungen auftreten können. Daher ist es ratsam sich regelmäßig beim Arzt mittels Blutuntersuchungen kontrollieren zu lassen.

Rheuma Ernährung

Die Ernährung ein wichtiger Bestandteil der Rheuma-Therapie. die richtige Rheuma-Ernährung kann eine Neuausbildungen von Rheuma verhindern oder verlangsamen.

Bevor eine komplette Ernährungsumstellung vorgenommen wird, ist es wichtig zu wissen, um was für eine rheumatische Erkrankung es sich genau handelt. für die bestmögliche Ernährungsweise in ihrem Fall. Eine Möglichkeit besteht hier, einen professionellen Ernährungsberater/in aufzusuchen für ein bestmögliches Ergebnis.

Wichtig für alle rheumatischen Erkrankungen ist es …

  • ausreichend zu trinken
  • ausreichend zu essenEmpfehlung mit Herz vitamin-Pillen-nahrungsergänzungsmittel Rheuma
  • Calcium Aufnahme durch Nahrungsergänzungsmittel
  • Magnesium Aufnahme durch Obst und Gemüse oder Nahrungsergänzungen

 

Hinweis:

Zwei und drei Litern Wasser oder ungesüßter Tee sind die mindest Trinkmenge.

Der Menschliche Magen benötigt Calcium für das Verdauen von Milchprodukten. Dieses holt sich der Magen aus den Knochen, sofern Calcium nicht genug vorhanden ist im Blutkreislauf. Daher ist die Ergänzung mit Calcium-Brausetabletten oder Calcium-Kautabletetten aus der Apotheke empfehlenswert.

Eine natürliche Aufnahme von Calcium über das Essen, durch Gemüse, kann teilweise ohne Bedenken gegeben sein. Ein wichtiger Calcium-Lieferant ist hier zum Beispiel Brokkoli.

 

Lebensmittel die vermieden werden müssen sind …

  • wenige bis kein Kaffee
  • kein Alkohol
  • nur wenig bis gar kein Fleisch
  • Rhabarber
  • Kakao
  • Sternfrucht
  • rote Rüben
  • Spinat
  • Pilze
  • Salz
  • weißes Mehl
  • raffinierter Zucker
  • alle sehr stark fetthaltigen Speisen

 

Alkohol – Alkohol sollte, wenn möglich, weitestgehend darauf verzichtet werden. Durch rheumatische Erkrankungen kommt es im Körper zu einer Ansäuerung des Gewebes, wobei sich Calciumsalze bilden und bei zu niedriger Flüssigkeitszufuhr diese in der Niere ablagern und auskristallisieren.

Fleisch – Ein kompletter Verzicht auf Fleisch ist nicht notwendig. Dennoch muss man den Konsum auf ein- bis zweimal die Woche einschränken.

Rotes Fleisch, Ei und fettreiche Milchprodukte muss verzichtet werden, da diese Arachidonsäure / Fettsäure besonders zahlreich in diesen Lebensmitteln steckt. Die Arachidonsäure ist entzündungsfördernd.

Salz – Salz darf nur gering verzehrt werden. Vor allem Fastfood und Fertiggerichte sind besonders salzreich und zu meiden.

Reduzieren bzw. die Aufgabe des Rauchens Durch die Aufgabe des Rauchens wirken Sie der rheumatischer Erkrankungen entgegen.

Übergewicht ist ein großer Faktor. Ein zu hohes Gewicht stellt neben der Belastung der Knochen und Gelenke auch Stress für die Organe dar. Ein gesundes Gewicht hilft, die Organe, die Knochen und Gelenke zu schonen. Ein positiver Nebeneffekt einer gesunden Ernährung ist eine verbesserte Lebensqualität, Gewichtsabnahme bzw. richtiger Bodymassindex sowie die Stärkung des Immunsystems.

oxalsäurehaltige Lebensmittel  – Oxalsäure fördert Entzündungen und ist für rheumatische Erkrankungen ein negativer Faktor.

Oxalsäurehaltige Lebensmittel sind …

  • rotes Fleisch
  • Rhabarber
  • Kakao
  • Sternfrucht
  • rote Rüben
  • Spinat
  • Pilze
  • Eier
  • fettreiche Milchprodukte

 

Diese müssen vermieden werden um Entzündungen vorzubeugen oder entgegenzuwirken!

 

Lebensmittel die gut bei rheumatischen Krankheiten sind, sind …

 

Magnesium wirkt sehr positiven auf rheumatische Erkrankungen, daher sollten Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte jeden Tag auf der Speisekarte stehen. Essen Sie ca. fünfmal am Tag verschiedene Sachen ihres Ernährungsplanes in kleinen Portionsgrößen.

Auch Meeres- und Hülsenfrüchte, Milch-und Vollkornprodukte können bedenkenlos konsumiert werden.

Allgemein empfehlen Ernährungsexperten auf pflanzliche Lebensmittel zu setzen. Fisch und fettarme Milchprodukte, da in diesen Lebensmittel weniger entzündungsfördernde Arachidonsäure enthalten ist.

Des weiteren empfiehlt es sich, Lebensmittel mit Omega-3—Fettsäuren zu verzehren. Dieses findet man vor allem in Nüssen, Meeresfrüchten, Fisch und pflanzlichen Ölen,wie zum Beispiel Lein-, Raps-, und Sojaöl.